Fragt man einen Ausländer nach einer Stadt in Montenegro, fällt meist zuerst der Name Budva.
Das überrascht kaum.
Seit Jahrzehnten gilt Budva als wichtigstes Touristenzentrum des Landes. Hier befinden sich die
berühmte Altstadt, die lange Uferpromenade, zahlreiche Strände, große Hotels, luxuriöse
Yachten, Restaurants, Bars und eines der lebendigsten Nachtleben an der Adriaküste.
Während der Sommermonate vervielfacht sich die Einwohnerzahl. Zu den Urlaubern kommen
Saisonkräfte, Unternehmer und Tausende von Kurzzeitgästen hinzu. Für Eigentümer bedeutet
dies eine starke Nachfrage nach Ferienwohnungen und attraktive Einnahmemöglichkeiten
während der Urlaubssaison.
Beliebtheit hat allerdings auch ihre Schattenseiten.
Im Juli und August sind die Straßen häufig überlastet, Parkplätze im Zentrum schwer zu finden,
die Strände stark besucht und der Geräuschpegel steigt deutlich an. Was Urlauber als lebendige
Ferienatmosphäre empfinden, kann für Menschen, die das ganze Jahr über dort wohnen, ganz
anders wirken.
Hinzu kommt, dass Budva zu den teuersten Immobilienmärkten an der montenegrinischen Küste
gehört.
Käufer bezahlen hier nicht nur für die Wohnfläche, sondern auch für den ausgezeichneten Ruf
der Stadt, ihre internationale Bekanntheit und die konstant hohe touristische Nachfrage.
Budva eignet sich hervorragend für Käufer, die eine Immobilie vor allem als Investition in die
Ferienvermietung sehen oder einen aktiven urbanen Lebensstil mit vielen Veranstaltungen und
Freizeitmöglichkeiten bevorzugen.